GRENZEN IM KOPF


 Die Angst zeigt verschiedene Gesichter und trägt fremde Namen.

 

Blicken wir in die Gegenwart, zeigen sich viele Gruppierungen die gegen den Glauben, das Freie Denken und Empathie hetzen. Unsicherheit und Perspektivlosigkeit, aber auch Neid und Dummheit suchen nicht selten als Ventil eine Hierarchie, die blinden Zorn und boshafte Unterstellung gegen das richtet, was am meisten polarisiert. Wo ist der Platz der unseren Namen trägt?

 

Niemand darf moralische Grundwerte zu politischen Grausamkeiten degradieren.

 

Das Gespür und die Wachheit für die reale Wirklichkeit mit all ihren unterschiedlichen Möglichkeiten, sollte die gesetzliche Gleichheit aller Individuen auf Augenhöhe fixieren – niemand darf seiner Perspektiven beraubt werden. Schuld und Unschuld balancieren die Werte und Erfahrungen, die sich in jedem Leben als Lernpotential zu erkennen geben. Die Welt ist ein Spiegel aller Gedanken – wir müssen nur ehrlich hineinblicken.

 

Glückliche Menschen haben gelernt, aus allem das Beste zu machen.

 

Verlieren wir die Knospen der Privatsphäre aus den Augen, entgleitet unser Gefüge aus Vertrauen, Schutz und natürlicher Intimität. Fortan beäugen wir mit Misstrauen und betrachten durch den Filter der Einseitigkeit. Vergiftete Wahrnehmungen lassen jedoch Grenzen in den Köpfen entstehen - lernen wir eigenwillige Menschen und eigenständige Lebensmodelle als Bereicherung einer bunten Vielfalt zu schätzen.


Die Kraft des Lebens hat unterschiedliche Hautfarben und trägt klangvolle Namen.


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