BRÜCHE


 Wir können nichts festhalten – die Welt verändert sich.

 

Manchmal kann es einfach laut werden - das Gute im Bösen zu entdecken kann hier großen Trost bringen. Wenn unser Denken die Arbeit des Intellektes porträtiert, und Träumen eine vergnüglichen Randerscheinung darstellt, wie verwertet unser Geist die Unruhe verschiedenster Gedanken und Stimmen? Am Anfang der Veränderungen steht ein Idee – lassen wir uns vom Rhythmus des Lebens durch den Alltag tragen.

 

Der schlimmste Betrug den Menschen begehen können, ist der Selbstbetrug.

 

In jedem Leben braucht es starke Schritte um mit sich selbst stehen zu können, denn dem Luxus der Selbstbestimmung geht die Verantwortlichkeit für vollendete Handlungen voraus. Das Gift der Unaufrichtigkeit darf uns niemals in die Hilflosigkeit der Aggression stürzen - warten wir also nicht bis andere uns verzeihen, vergeben wir uns selbst. Das lässt Wunden schneller heilen und führt unsere Schritte der Selbsterkenntnis auf stabile und fruchtbare Wege. Vertrauen wir der Freiheit unseres Geistes.

 

Vertrautes sollte hin und wieder aus der Distanz wahrgenommen werden.

 

Was ist uns wichtig in der Ferne? Betrachten wir unseren Blickwinkel auf die Welt und kommunizieren wir mit unserer Sicht über Begierden und Selbstdarstellung – wie erträglich sind unsere antrainierten Werturteile in Bezug auf Würde und Empathie?  Wie lebendig sind die Inhalte unserer Werte und Abhängigkeiten? Wer den Rausch will, kann die Sucht nicht verurteilen.


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